Lineup
    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

und viele mehr!

    

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Emil Bulls

    

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Ohrbooten

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NEWS

The Busters geben Ihr RiS – Debüt

Die meisten nennen es Ska, THE BUSTERS nennen es Jamaican Jogging Jive. Drei Worte, die einen Musikstil besser definieren, ... Weiterlesen

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MONTREAL kommt zum Zweiten mal!

Sie haben es endlich wieder getan: zum wiederholten Male verzogen sich MONTREAL für mehrere Wochen in die niedersächsische Provinz... Weiterlesen

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SOCIAL



Line-Up

The BossHoss -

Nach wie vor schreiben Rock’n'Roll und Showbusiness die besten Geschichten. Vor über sechs Jahren sattelten sieben furchtlose Jungs in Berlin-Mississippi ihre Pferde, setzten die Stetsons auf und ritten mit Satteltaschen voller Rock’n'Roll los, die ahnungslose Republik zu rocken. Boss, Hoss, Guss, Russ, Hank, Frank und Ernesto sind die glorreichen Sieben The BossHoss. Jährlich begeistern die Berliner mehr als hunderttausend Musikfans auf ihren Konzerten und gefragten Open Air-Gastspielen. Die diesjährigen Live-Termine in Großhallen waren fast alle ausverkauft, zahlreiche Zusatzshows wurden angesetzt. Zu Hören bekommt man auf ihren kommenden Konzerten auch die Songs desaktuellen, sechsten Albums “Liberty Of Action”.

Gentleman -

Er ist nicht mehr oder weniger als Deutschlands populärster Reggae-Musiker. „Dem Gone“, „Superior“ und „Runaway“ zählen längst zu den Klassikern zeitgenössischer Musikgeschichte und auch seine jüngeren Charthits „It No Pretty“ und „To The Top“ singen die Fans bei seinen gefeierten Tournee- und Festivalauftritten rund um den Globus textsicher mit. Live ist Tilmann Otto alias Gentleman einfach eine Wucht und deswegen wurde er auch als „Best Live Act“ für die Eins Live Krone 2011 nominiert. Offizielle Begründung: „Stellt den Mann mit seiner Live-Band auf eine Bühne und ihr bekommt eine Party.“ Wir freuen uns darauf, Gentlemanbei ROCK IM STADTPARK 2012 willkommen zu heißen. :-)

Jennifer Rostock -

Seit 2007 lässt die Truppe um Frontfrau Jennifer Weist nun schon die Herzen der Rockfans höher schlagen. Schrill. Bunt. Laut. Und andererseits doch wieder gefühlvoll. Die Fans wissen genau was sie bei einer Show von Jennifer Rostock erwarten können. Und genau das bekommen sie nun schon zum zweiten Mal beim Magdeburger Rockfestival "Rock Im Stadtpark". Aber seit dem letzten Auftritt hat sich einiges verändert. Nicht nur das Festival ist mehr als nur ein paar Nummern gewachsen, auch die Band ist reifer geworden. Und so kann man mit Spannung dem neuen Album und auch dem 5. August 2011 entgegensehen, wo die "Rostocker" erneut die Bretter im Stadtpark entern werden.

Royal Republic -

Mit einem Überfluss an Energie, dem gewissen Quäntchen Charme und einer ganzen Batterie von Songs, die sich direkt im Hörgang verankern, haben sich ROYAL REPUBLIC in Lichtgeschwindigkeit zu einer der begehrtesten und heißesten Bands aus Schweden entwickelt und setzen nun an, „ROCK IM STADTPARK“ mit ihrem tighten Draufgängerrock und Einflüssen aus Britpop, Punk und Funk zu erobern!

Marteria -

Mit Marteria wird ein Top-Act der deutschen Rap-Szene zu ROCK IM STADTPARK 2012 kommen und Euch zum Beben bringen! Marten Laciny, so sein bürgerlicher Name, ist auch unter dem Namen Marsimoto bekannt. Sein Künstlername geht auf die Anfangsbuchstaben seines Vornamens zurück, sowie auf „materia“, das spanische Wort für Stoff oder Materie. Hits wie “Endboss“, “Verstrahlt” oder auch die Single “Sekundenschlaf“, eine Co-Produktion mit Peter Fox , belegen eindrucksvoll, dass HipHop auch im Mainstram funktionieren kann, ohne sich anbiedern zu müssen. Materias Sound ist cool, die Texte bewegend und die Live-Show einfach großartig! Wir freuen uns auf MARTERIA bei Rock im Stadtpark 2012!

Emil Bulls -

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann. Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgs-Album PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel – ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritiker-Schelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig „hittige“ Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf und aufgenommen in den Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo) entstanden musikalische Perlen wie „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, „ The Jaws Of Oblivion“ aber auch wütende Brecher wie „Epiphany“. Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Luxuslärm -

Mehr als 100.000 verkaufte Exemplare der ersten beiden Alben, weit über 10 Millionen Aufrufe bei Youtube, gefeierte Gaststarauftritte in den größten deutschen TV-Serien. Mit „So laut ich kann“ landeten sie auf Platz 13 der deutschen Albumcharts, der Gewinn des größten deutschen Radiopreises und die Nominierung für den ECHO 2011 runden die endlose Liste an Preisen und Auszeichnungen ab – LUXUSLÄRM ist die Rocksensation aus Deutschland! LUXUSLÄRM wurde in der Ur-Besetzung 2006 gegründet, seit dem geht es für die Band, die ihr eigenes Plattenlabel „Die Opposition“ gegründet hat und auch sonst alles in Eigenregie entscheidet, steil nach oben. Immer auf Augenhöhe mit den Fans, die sie sich bei unzähligen Live-Auftritten in ganz Deutschland über die Jahre erspielt haben, denn sie wissen die Unterstützung, der stetig wachsenden Fanbase, sehr zu schätzen. Die Konzerte sind schon längst kein Geheimtipp mehr, kein Wunder, denn LUXUSLÄRM wird dem Ruf als hervorragende Liveband mehr als gerecht und Jini’s Stimmgewalt, sowie ihre großartige Bühnenpräsenz sucht in Deutschland ihresgleichen. LUXUSLÄRM sind: Gesang: Janine “Jini” Meyer Drums: Jan Zimmer Bass: David Müller Gitarre: Freddy Hau Keyboard: Chris Besch

Turbostaat -

Turbostaat ist eine Punkrockband aus Norddeutschland. Sie besteht aus Jan Windmeier (Gesang), Marten Ebsen (Gitarre), Tobert Knopp (Bass), Roland Santos (Gitarre) und Peter Carstens (Drums) und ging im Januar 1999 aus verschiedenen weniger beachteten Punkbands (namentlich Exil, Zack Ahoi und Unabomber) hervor. Nach dem Umzug der Bandmitglieder von Husum nach Flensburg wurde 2001 das Album Flamingo über das Label Schiffen veröffentlicht, ebenso wie 2003 der Nachfolger Schwan. Beide Platten fanden über 5000 Abnehmer. Turbostaat werden regelmäßig mit Bands wie Dackelblut und Boxhamsters verglichen, denn sie gehören zu der Gruppe deutschsprachiger Punkbands, deren Texte Inhalte jenseits von Saufgeschichten und politischen Parolen haben. Der Sänger der Band, Jan, drückt es folgendermaßen aus: „Es sind halt nicht nur drei Akkorde, es ist deutsch, es reimt sich nicht immer und es ist ein bisschen aggressiver.“

Dritte Wahl -

Dritte Wahl ist eine Punk-Band aus Rostock (auch: 3. Wahl). Sie trat zum ersten Mal 1988 auf, als die Mitglieder noch eine junge Schülerband waren und nachdem ein fünftes Bandmitglied die Gruppe bereits verlassen hatte. In Ur-Besetzung spielten sie mit Busch’n als Frontmann und Holm am Bass, der die Band aber aufgrund seiner Bienenzucht im Jahre 1991 verließ. In der Trio-Besetzung mit Busch´n (Gesang, Bass, † 2005), Gunnar (Gitarre, Gesang) und Krel (Gesang, Drums) erlangten sie deutschlandweite Bekanntheit und große Erfolge in der deutschen Punkszene. Dritte Wahl spielen Deutschpunk mit deutlichen Metal-Einflüssen und singen sehr direkte, politisch-kämpferische, linksradikale Texte, für die es zu DDR-Zeiten die damals üblichen Probleme/Staatlichen Repressalien gab.

Ohrbooten -

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt. Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch! Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt. Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik. Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz. Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“ Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.   foto ©Sven Hagolani

Sondaschule -

Sondaschule ist eine Ska-Punk-Band aus Oberhausen und Mülheim an der Ruhr, die sich im laufe der Jahre nach Köln, Berlin und München (teilzeit) verbreitert hat. Gegründet wurde die Band 1998 in Mülheim an der Ruhr von Marc Böhle und Mirko „Chemokeule“ Klautmann. Zu den Gründungsmitgliedern gehörte noch Costa Canabis (Sänger), Andi Theke (Posaune) und Tanzmaus Martin „Beatmartin“ (unbekanntes Instrument, welcher die Band nach dem ersten Album verließ). Schon früh spielte Sondaschule Gigs mit Ska-P, Die Kassierer, Donots, Spitfire, H-Blockx und Montreal. Eine der ersten Hausnummern im deutschsprachigen Ska-Punk.

Monsters of Liedermaching -

Die Monsters of Liedermaching sind eine im Jahre 2003 gegründete Formation aus sechs gemeinsam auf die Bühne tretenden Solo-, beziehungsweise Kleingruppen-Liedermacher-Künstlern. Mitglieder * Rüdiger Bierhorst aus Berlin, sonst Solo-Künstler. * Jens Burger alias Burger aus Bad Gandersheim, sonst Sänger, Frontmann und Liederschreiber der deutschen Punk-Rock-Gruppe Die Schröders, seit 2002 auch Solo-Künstler.

Montreal -

Sie haben es endlich wieder getan: zum wiederholten Male verzogen sich MONTREAL für mehrere Wochen in die niedersächsische Provinz, um dort zu jonglieren mit einer Handvoll weiser Worte sowie dem ein oder anderen Akkord. Und siehe da: Sie ließen nur noch selten die Keulen fallen. Kein Wunder, schließlich hat das schlagfertige Trio nach drei Alben und für ewig in Stein gemeißelten Zeilen wie „Hast du keinen Nietengürtel, bist du nichts in deinem Viertel“ genug Know-How drauf, um auch das neue Album „Malen nach Zahlen“ ballastfrei und mit gehissten Segeln durch den windigen Ozean der drei Akkorde zu navigieren. Nach vorne gepeitscht wird der rüstige Kahn dabei von Drummer Max Powers Power und der textlichen Doppelspitze aus Ironie und Humor, mit der MONTREAL auch ihre neuen Hymnen ausstatten, verpackt in Titel wie „Das Falsche Pferd“, „Mit Leid Und Seele“ oder das kryptische „Ihr Mieter/Feind“… Wir Freuen uns die Jungs nach 2010 mal wieder bei Uns begrüßen zu dürfen! J

Das Pack -

Das Pack aus Hamburg – so far, so good, so pack! Pensen und Flozze aus Hamburg aka. „das Pack“ – ein Rockduo mit Schubkraft! Zwei Herren in vorderster Front untermauern eine alte Schulbuch-Weisheit: Two’s a company, three’s a crowd! Wir freuen uns auf die Jungs bei "Rock im Stadtpark 2012". :-)

Ich Kann Fliegen -

Die Hannoveraner Band war bereits als Support für Bakkushan und Jennifer Rostock unterwegs. 2012 werden Niko, Paul, Niklas und Bill ihr Debüt bei "Rock im Stadtpark" geben. Wir freuen uns! Seid also gespannt auf Ich Kann Fliegen... :-)

Harthof -

Eine Band aus Berlin, die ihr Credo verinnerlicht hat. Die Jungs von HARTHOF spielen Pop-Rock und sie singen deutsch. Das hat es ihnen während der siebenjährigen Bandgeschichte oft nicht leicht gemacht, ist aber zu jeder Zeit Motivation, Faszination und Antrieb. Diese Kombination und eine enorme Live-Präsenz begeistern das Publikum restlos und setzen es sofort in Brand. Bereits 2011 haben die Jungs die Bühne von Rock im Stadtpark gerockt und viele Besucher begeistert. Unzählige Nachrichten mit der Bitte "Harthof muss wiederkommen!" haben uns erreicht. Hier habt Ihr Sie! :-)

The Busters -

Die meisten nennen es Ska, THE BUSTERS nennen es Jamaican Jogging Jive. Drei Worte, die einen Musikstil besser definieren, als drei Buchstaben dies je könnten: Er hat seinen Ursprung in Jamaica, macht flotte Beine und man muß einfach tanzen.

Parka -

"Wir wollen nach oben, oben, oben, oben! - Herz in die Hand, wir tanzen um den Verstand…" Es ist ihre unaufhaltsame Energie, die den Jungs den Deutschen Rockpreis einbrachte, diverse Supportauftritte (Silbermond, Revolverheld, im Dezember 2011 touren sie mit Die Happy) ermöglichte. Wir freuen uns auf Martin, Gianni und Raphael von PARKA bei "Rock im Stadtpark 2012"! :-)

Alpha Academy -

Bei den Alternativrockern „Alpha Academy“ aus Göttingen stehen die Zeichen seit Bandgründung im Jahr 2007 auf Sturm. Motiviert bis in die Haarspitzen schrieben sie in Windeseile Songs. Extrem rockige Stücke, garniert mit Ohwurm erzeugenden Melodien. Noch im gleichen Jahr folgten die ersten Konzerte. Wo auch immer die Jungs loslegten, wuchs anschließend kein Gras mehr. Wen wundert es da, dass sich das Quartett mit rasanter Geschwindigkeit in die Herzen deutscher Rockfans gespielt hat. In München, Kassel und Berlin existieren seit 2009 Fanclubs von „Alpha Academy“. Begeisterung allenthalben. Das kommt nicht von ungefähr: Denn mit ihren Songs, direkt aus dem Bauch, gelingt Alpha Academy das kleine Kunststück, den Kopf der Hörer aus- und die Emotionen einzuschalten. Die Energie ihrer Musik und ihrer Live-Performance hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet: 2009 veröffentlichten Alpha Academy via Artist Station Records ihre vielbeachtete und mittlerweile vergriffene Debut EP „The City Is Burning“. Es folgte eine selbstorganisierte Tour durch die gesamte Republik. Direkt im Anschluß ging es wieder quer durch Deutschland: Diesmal als Support von DSDS-Gewinner Tobias Regner. Auch Plattenfirmen haben inzwischen Wind von den Alpaha-Academy-Qualitäten bekommen. Den Zuschlag erhielt schließlich das renomierte Plattenlabel SPV/Steamhammer. Die Veröffentlichung der ersten Single ist für März/April diesen Jahres geplant.

In My Days -

In My Days, eine Alternative/Pop Band aus Magdeburg seit Oktober 2009. Unter den größten Erfolgen 2010/11 zählt die Teilnahme am Local-Heroes Landesfinale in Sachsen-Anhalt, den zweimaligen Gewinn des pop10 Acoustic Awards, gespielte Festivals wie Rock im Stadtpark (w/ Wir sind Helden, Jennifer Rostock, Bosse), Rocken am Brocken (w/ Jupiter Jones, beat!beat!beat!), ein Auftritt auf Europas größter Jugendmesse der YOU (w/ Sido, Frida Gold, Killerpilze), vielen anderen diversen Auftritten, den pop10 Live Streetgig, Radiovorstellungen bei MDR SPUTNIK Soundcheck, MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, eine zweistündige Livesendung bei Radio Fritz Blue Moon und natürlich der einwöchigen Reise nach Pécs / Ungarn mit Konzerten und Workshops. Sie besteht aus dem Sänger, Songschreiber und Gitarristen Dennis Zwickert, dem zweiten Gitarristen Steven Samsel, dem Bassisten Charly Schröder und dem Drummer Tino Finke.

The Muzzy Mystery -

The Muzzy Mystery aus Radebeul, Gewinner von LOCAL HEROES 2011, werden mit einem Slot bei "Rock im Stadtpark 2012" belohnt. Wir freuen uns... :-)

The Esprits -

Unser Sieger der "ROCK IM STADTPARK WARMUP-PARTY IN BRAUNSCHWEIG"! Sie sehen zwar verdammt gut aus, aber dafür machen Sie auch richtig geile Musik. Bei über 150 Live-Auftritten, bei denen Sie stets die Zuschauer mit einer mitreißenden Show begeisterten, gab es nur ein Motto auf der Bühne: „Alles oder nichts.“ Da nichts aber ziemlich wenig wäre, geben Sie lieber alles. Ihr alternativer ROCK geht Euch sofort INDIE Ohren.

und viele mehr!

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Das Gewinnspiel!

Gesponsort von WILD FIRE, dem Erfrischungsgetränk

Hier kannst du ein Meet-and-Greet mit deiner Wunschband von Rock im Stadtpark gewinnen! Einfach die Frage beantworten und die Felder ausfüllen - Wir wünschen viel Glück!

Was ist das Lieblingserfrischungsgetränk der Rock im Stadtpark Crew?
a) Milch
b) WILD FIRE
c) Wasser